Weitere Spielorte und Vorstellungen:

 

BERLIN — Kino Zukunft: Ab 29.01.2015

FREIBURG — Kommunales Kino: 04.–06.02.2015

HANNOVER — Kino im Künstlerhaus: 08.–11.02.2015

HAMBURG — 3001 Kino: Ab 12.02.2015

MÜNCHEN — Werkstattkino: 7./14./21.und 28.02.2015

KARLSRUHE — Kinemathek: 18.02. und 26.02.2015

 

 

Ab 08.01.2015 im Kino

 

BERLIN — fsk-Kino, Brotfabrik

KÖLN — Filmpalette

FRANKFURT — Mal Sehn

NÜRNBERG — Filmhaus

MÜNCHEN — Werkstattkino

LEIPZIG — Cinémathèque NaTo (ab 15.01), Schaubühne (ab 22.01.)

SAARBRÜCKEN — Achteinhalb

THIS WHOLE DISCOURSE OF POST-CINEMA AND ALL THAT…

I DON’T KNOW THINK IT’S INTELLECTUAL KITSCH.

Asta Andersen

 

ICH WILL MICH NICHT KÜNSTLICH AUFREGEN spielt in einer von allen Nebensächlichkeiten befreiten „Berliner Republik“ heute, es geht um Kunstproduktion, Kreativwirtschaft – insbesondere aber um Film und Kino – ein politisches Manifest im Spielfilmformat. Die Hauptfigur Asta Andersen, Kuratorin für zeitgenössische Kunst, ist eine moderne Kämpferin, tough, durchgestlyed, theoriegestählt, das gängige Vokabular der Kulturszene perlt ihr elegant von den Lippen. Durch Äußerungen in einem Radio-Interview verscherzt sie es sich mit ihren Geldgebern, öffentliche Mittel werden auf Eis gelegt. Im Kampf um die Finanzierung ihrer Ausstellung „Das Kino. Das Kunst“, für die Hannelore Hoger unhörbare Empfehlungen in das Ohr des Bundespräsidenten flüstert, sucht sich Asta schließlich internationales „backing“ bei einem indischen Freund, der zum Glück zufällig vor Ort ist, als es irgendwo im Grünen zur folgenreichen Begegnung mit ihrer Widersacherin, Frau Ober-Kultur-Intenzentin, kommt. Der Film ist eine vergnügliche Vivisektion der Kulturbranche und ihres unbehaglichen Arrangements mit falschen Verhältnissen.

 

 

SARAH RALFS

(Asta Andersen)

 

PUSHPENDRA SINGH

(Waris Singh)

 

RENÉ SCHAPPACH

(René Rausch)

 

HANNELORE HOGER

(Dagmar Andersen)

 

BARBARA HEYNEN

(Leontine Stein)

 

LUIS KRAWEN

(Art Vandelay)

 

KERSTIN GRASSMANN

(Kerstin)

 

NELE WINKLER

(Hannah Husching)

 

NINA TECKLENBURG

(Wilhelmine Askwitt)

 

FRANZ BEIL

(Viktor von Wolzogen)

 

FRANZ FRIEDRICH

(Writer-in-residence)

 

HAMZA CHEHADE

(Öffentlichkeitsarbeiter)

 

DANIEL HOEVELS

(Marc Möbius)

 

uvm

 

RECHT AUF KOTTI / RECHT AUF BERLIN /

RECHT AUF DIE STADT UND RECHT AUF DIE FREIHEIT /

Samet Balkir

 

I THINK IT’S ONLY A QUESTION OF TIME, YOU KNOW, UNTIL MY CATS WILL OPEN THEIR OWN CHANNEL ON YOUTUBE.

Asta Andersen

 

MAX LINZ

Regie / Buch / Montage

 

CARLOS ANDRÉS LÓPEZ

Kamera

 

TAMER FAHRI ÖZGÖNENC

Musik

 

CATALINA FERNÁNDEZ

Licht

 

JAIME GUIJARRO BUSTAMANTE

Ton

 

JIL BERTERMANN & MERLE VORWALD

Szenografie

 

POLA KARDUM

Kostüm

 

MAXIMILIAN HASLBERGER

Produktion

84 Minuten

1:1.85

Farbe

Deutsch & Englisch mit Untertiteln

DCP – 5.1

 

 

Produktion:

Amerikafilm

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Gefördert mit Mitteln des

Medienboard Berlin-Brandenburg

 

Amerikafilm

Maximilian Haslberger info-at-amerikafilm.de

 

Festivals

Laure Tinette l.tinette-at-dffb.de